Schnoor und Umgebung
mittelalterliche Gassen...
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Das mittelalterlich wirkende kleine Stadtviertel mit seinen engen Gassen und den 100 schmalen Häusern ist das Ergebnis einer Sanierung, die den Denkmalsschutz und die Bedürfnisse der Eigentümer und Bewohner gleichermassen berücksichtigte (1,2,3). Die Geschichte des Schnoorviertels reicht bis in das 13. Jahrhundert zurück. In früherer Zeit reichte ein Flussarm der Weser bis in den Schnoor hinein.
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Das Schnoorviertel bietet auf engem Raum ein Theater, Geschäfte, Galerien, Cafés und Restaurants. Trotz der teilweise historischen Bausubstanz ist es aber auch ein (fast) normales Wohnviertel, das auch mutig und gekonnt durch neue Gebäude ergänzt wurde (7).
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Das größte historische Bauwerk ist die gotische Backsteinkirche St. Johann (5) aus dem 14. Jahrhundert. Sie war Teil eines Franziskanerklosters, das 1834 abgerissen wurde. Sitz der Landherren war von 1856 bis 1945 das Landherrenamt (6)
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In direkter Nachbarschaft des Schnoorviertels liegen das Konzerthaus "Die Glocke" (8), und die Bremer Hochschule für Künste (5), an der Sie oft schöne Gratiskonzerte im Rahmen von Prüfungen hören können. Weiträumige Gastronomie findet sich heute im ehemaligen Untersuchungsgefängnis im alten Gerichtsgebäude (9).
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